News!
Ola, liebe Freunde!
Auch dieses Jahr frönen wir dem Jahresausklang mit einem musikalisch untermalten Zusammentreffen im Cascadas in der Ferdinandstraße 12 in Hamburg.
Eine plakativere Ankündigung folgt noch, wir sind personell in diesem Bereich aktuell etwas unterbesetzt.
Von diesen marginalen Unwegsamkeiten aber nahezu unbeeindruckt, hoffen wir sehr, Du bist dabei.
Also, hoffentlich bis dann!
Deine Junns.
Boah, großartig!
Was für ein Spaß, was für eine tolle Location, was für nette Leute.
Vielen Dank nochmal an alle, die den gestrigen Abend in der Klangbar (Weidenbaumsweg 13-15, Bergedorf) für uns und hoffentlich auch sich zu so einem tollen Erlebnis gemacht haben.
Und weil's gestern auch mal wieder Thema war, hier auch noch mal ein Appell an Euch alle da draußen:
Geht in Clubs, in denen Live-Musik gespielt wird.
Unterstützt die, die sich noch trauen, so eine Plattform zur Verfügung zu stellen.
Das ist ein wichtiges Stück Kultur, das es immer schwerer hat und diejenigen, die wie Silke und Heiko sich dieser Aufgabe stellen, begrüßen jegliche Unterstützung.
Und die Bands natürlich auch.
Daher: Nutzt die Gelegenheiten, die sich bieten, Musiker aus der Nähe zu sehen, in ansprechendem, überschaubarem Ambiente gepflegte Getränke zu fairen Preisen zu Euch zu nehmen und Euch beschallen zu lassen, zwischendurch anregende Gespräche zu führen und einfach den Augenblick zu genießen.
Es lohnt sich!
In diesem Sinne: @Klangbar: Bestimmt bis nächstes Jahr!
Deine Junns.
Ach.Herr.Je.
Nun ist das Jahr schon wieder ein Drittel alt und hier steht noch immer nichts Neues.
Aber nun!
Was ist in der Zwischenzeit passiert?
Die tiefen Einschnitte in der Welt sind Dir ja vermutlich nicht verborgen geblieben, auch wir haben gefühlt Stunden darauf verwendet, das alles zu besprechen und uns ein Bild zu machen, was vor allem wichtig ist, um ggf. auch andere Standpunkte zu hören.
Die kamen in unseren Unterhaltungen nun nicht unbedingt zum Vorschein, aber das macht ja nichts.
Chrischi hat das vielleicht einzig richtige getan und sich in Texten damit auseinandergesetzt.
Die kann (könnte) man nun auch in neuen Stücken hören, wenn denn die neuen Stücke irgendwo zu hören wären.
Aber langsam...
Nachdem wir vor allem zu Beginn des Jahres eine Phase mit sehr spärlichen Probenterminen hatten, sind wir immerhin mal wieder in Dänemark gewesen. Die Ausbeute ist nicht so groß wie in manch anderen Jahren, auch meinen Einzelne, dass neben der Quantität auch die Qualität nicht allzu hoch anzusiedeln ist, aber wir haben immerhin sechs Stücke aufgenommen. Sechs Stücke, mit denen wir nun irgendwas anstellen können.
Drei davon sind direkt zu Frank gewandert, der seinen Producerqualitäten nun freien Lauf lässt, in der Hoffnung, dass alles nicht allzu schlimm und irgendwas irgendwie zu retten ist.
Die anderen drei lassen wir noch ein bisschen wirken und kümmern uns erstmal während der nächsten Proben drum.
Vielleicht.
Denn direkt nach diesem Dänemark-Aufenthalt begann dann auch gleich die zweite Phase der spärlichen Probentermine.
Und vermutlich geht es auch erstmal so weiter.
Was der Grund dafür ist?
Vielleicht kann man es so zusammenfassen: Projekte. Und Urlaub.
Sanierungsarbeiten, Umbaumaßnahmen (die dann doch nicht stattfanden), Auslandsaufenthalte aus Job- aber auch Erholungsgründen, Versammlungen. Also die gleichen Gründe wie sonst auch, nur vielleicht noch schlechter abgesprochen oder geplant als sonst. Ich schätze mal, auch aufgrund des weiter fortschreitenden Alters und sich weiter verändernden Prioritäten wird das auch zukünftig nicht mehr besser werden.
Was sonst noch?
Wir verdoppeln unsere Auftrittsanzahl in diesem Jahr gegenüber dem letzten und drücken noch einen zweiten in den engen Tourneeplan.
Der genaue Termin ist mir gerade entfallen, es war aber irgendwie im Oktober und zwar im Osten Hamburgs.
Wir sind gespannt.
So, nun bist Du erstmal wieder auf Stand, wir haben ein marginal besseres Gewissen und verbleiben mit den besten Wünschen für ein schönes Osterfest...
bis demnächst!
Deine Junns.
Hallodrijo!
Wow, das hat wieder mal sehr viel Spaß gemacht, vielen Dank an alle, die da waren!
Und es waren dieses Jahr noch mal mehr als im letzten Jahr, worüber wir uns natürlich sehr freuen.
Ob das was damit zu tun hatte, dass es ja quasi zwei Konzerte auf einmal waren, können wir nicht sagen, wir streben aber an, dass wir im nächsten Jahr nicht das erste und das letzte Konzert der Jahrestour an einem Termin vereinen. ;)
Bei uns stehen PimpYourÜbungsraum-Arbeiten an, daher kommen hier eine Weile keine News, als Zeitvertreib findest Du dafür eine recht übersichtliche Auswahl an Fotos hier: Fotos (Danke, Melli!)
Nun bleibt erstmal nichts weiter als Danke zu sagen und Dir einen guten Rutsch und einen ebensolchen Start ins neue Jahr zu wünschen und uns allen, dass es allen Unkenrufen zum Trotz ein gutes für möglichst alle Menschen und die Welt wird.
In diesem Sinne, bleib' uns gewogen und bis bald
Deine Junns.
Oh, weh, so viel zu tun, so wenig Zeit...
Etwas zu kurz gekommen ist die Ankündigung unseres Jahresabschlusskonzerts, dieses Mal am 28.12. im Cascadas in Hamburg (Ferdinandstr. 12)
Das wollen wir hiermit nachgeholt haben. ;)
Nach einer längeren, urlaubs- und sonstigerabwesenheitenbedingten Unterbrechung haben wir daher auch die Probentätigkeit ausnahmslos der Vorbereitung auf diesen Abend gewidmet.
Und keine Mühen gescheut, uns buchstäblich Blasen erspielt und sind nun "eigentlich" ganz zufrieden mit dem Ergebnis. Eine schmerzliche Erkenntnis allerdings war, dass das zweite Set gegenüber dem ersten doch vielleicht konditionsbedingt etwas abfiel, so dass wir uns jetzt wahrscheinlich eines Kunstgriffs bedienen und... die beiden Sets einfach tauschen! Ha! Fuchs!
Das hoffen wir aber noch bei der Generalprobe herauszuarbeiten, für die wir uns dieses Jahr etwas mehr Zeit genommen haben, was nur bedingt ein Vorteil sein muss... wir werden sehen.
Auf jeden Fall jetzt schon von uns an Dich: Frohe Festtage! Mögest Du und die, die Dir wichtig sind, trotz der aktuellen und aller anderen Geschehnisse ein wenig inneren Frieden finden, Zeit für Besinnlichkeit und die Tage nutzen können, den Fokus auf die positiven Dinge im Leben zu lenken.
Zeit dafür ist es wohl.
In diesem Sinne von uns alles Gute für Dich und die Deinen und hoffentlich bis zum 28.12.
Bleib' gesund!
Deine Junns.
Herbst...
Egal, wo man hinhört, irgendwie ist irgendwo immer irgendwer krank.
Bei den einen schwelt es untergründig, aber über Wochen, bei den anderen bricht es aus und dann gleich ganz heftig. Oder mehrmals nacheinander.
Die Gründe dafür kennen wir nicht, möglicherweise erscheint es einem nach den vergangenen Jahren auch einfach heftiger, weil man sich an die Jahre "davor" nicht mehr so richtig erinnern kann, in denen es ganz normal war.
Keine Ahnung.
Auf jeden Fall ist der Kelch auch an uns nicht vorbeigegangen und da das Jahresende näher ist als gedacht und damit die Anzahl der Probentermine übersichtlich wird, bevor es am 28.12. im Cascadas zur Sache geht, ist die Bereitschaft bei den Verseuchten höher, einen der seltenen Termine nicht abzusagen.
Was im aktuellen Fall dann Reaktionen hervorbringt, die zu gut sind, um sie Dir vorzuenthalten:
Moin zusammen,
als praktizierender und approbierter Probologe habe ich diverse Semester Prohibition studiert und möchte an dieser Stelle auf meine Kenntnisse und reichhaltigen Erfahrungen bei der Behandlung der Probomanie verweisen.
Eine über mehrere Jahrzehnte durchgeführte Feldstudie in diversen Probenräumen und unter den unterschiedlichsten klimatischen, aerosolischen sowie alkoholischen Rahmenbedingungen zeigt eindeutig, dass der Allgemeinzustand der Probanden nach Durchführung von verprobten Proben (auch probehalber) in drünfunddrumzig Prozent aller Fälle zu einer eindeutigen Verschlechterung der Testparameter führte. Gerade der Einsatz probater Instrumente zur Optimierung der Probenergebnisse führte gegen alle Erwartungen nicht zu einem verbesserten Heilungsprozess. Im Gegenteil konnte häufig eine Verlängerung der Bettlägerigkeit, der Schneuzrate, sowie eines schleimbehafteten Abhustens im Rektalbereich festgestellt werden.
Längere und unter wissenschaftlicher Führung von Prof. Dr. D(* Name geändert, aber der Redaktion bekannt) durchgeführte Lagerungsversuche in speziell hergerichteten Probenkammern, bestätigten die zunehmende Progression des Krankheitsbildes und eine auffällige Verschlächterung der körperlichen Leistungsfähigkeit (Progredienz). Selbst die Behandlung mit höheren Dosen des hochwirksamen ASTRA, konnte diesen negativen Trend nicht umkehren.
Aus besagten Gründen lautet daher meine Empfehlung: Zuhause bleiben!
Bute Gesserung
Probst Probinski
In diesem Sinne:
Bleib' oder werde schleunigst gesund!
Und pass' auf Dich auf.
Deine Junns.
Hallo Du,
neuer Abend, neues Glück!
Ja, es war wieder sehr laut (ich wars nicht), es war wieder sehr warm (ich war es nicht [ausnahmsweise], aber es gab eine hohe Ausbeute "Eau de Vox") und es war wieder mal sehr schön (ich bin's nicht), denn das ist ja der Grund, warum wir das überhaupt machen, gell (ja, isso)?
Aber vor allem gab's guten Krach und das ist ja vielleicht das, was Dich interessiert. ;)
Chrischi hat erschreckend viele Texte fertig (oder "schon Ideen") und das alles nachdem er an einem Seminar zum Thema "ChatGPT und solche Sachen" teilgenommen hat, wir hoffen alle (heimlich), dass es da keinen Zusammenhang gibt.
Wie auch immer, Texte machen ja aus Rohdiamanten an Stücken schon etwas mehr als Prototypen, denn mit Text sind sie immer "eigentlich" schon fertig und daher sind diese "neuen Neuen" (ja, es gibt auch schon alte Neue) jetzt besonders im Fokus.
Klar probieren wir auch bei ihnen das eine oder andere aus, aber wenn sie ablaufmäßig schon "von der Hand" gehen, ist der Prototyp-Status "eigentlich" bereits schon wieder überschritten.
Daher sind sie in jedem Fall "Dänemark-Material", sehr vermutlich wirst Du sie aber auch noch in diesem Jahr hören können, wenn Du es zu einem Auftritt schaffst (*).
Was anders ist als die meisten anderen neuen Stücken, ist "Alles muss, nichts kann", denn irgendwie ist die Nummer etwas, das wir bisher nicht hatten.
Zum Einen hat sich eingeschlichen, dass wir vor Beginn Haltungen einnehmen - Chrischi die Shouter-Grundstellung, alle anderen eine aus dem "Index Posilogie der Rockmusik" - zum Anderen ist die Nummer schon heftiger als wir sonst musizieren.
Gitarristenarbeit irgendwie, aber trotzdem gut. :D
Dann gibt es da noch diese eine Nummer, bei der wir ständig darauf warten, dass die 80er anrufen und sie zurück haben wollen, deren Titel oder Vielleichttitel oder Arbeitstitel für etwas Verwirrung sorgt, weil eine Google Maps-Suche zunächst erfolgslos blieb, dann aber in die Töngesstraße 29 führte, wo zwischen Spirituosengeschäft und Weingut plötzlich Engel-Deko zum Vorschein kam, mit der niemand gerechnet hatte, vor allem, weil zwar neben "Mr. und Mrs. Buchstaben" ein/e Donut-Wall, Weinkisten, Goldflaschen, Baumscheiben und sowohl Candy- als auch Limonadenbar zu haben sind, aber eben weder von Rhabarber, Rhabarber-Bar, Rhabarber-Bar-Barbara, Rhabarber-Barbara-Bar-Barbaren, Rhabarber-Barbara-Bar-Barbaren-Bart noch Rhabarber-Barbara-Bar-Barbaren-Bart-Barbier die Rede ist.
Wie auch immer, wir versuchen, sie festzuhalten, diese Stimmung aus den angestrengten Endzeiten des vorigen Jahrhunderts, damit ein bisschen des Flairs unserer persönlichen Gründerzeit auch in diesem nicht mehr ganz so neuen Jahrtausend Einzug hält, auch wenn wir schon wie alte Männer klingen, klagen und zetern, wenn es um die Großen geht, die mit uns oder durch uns oder währendwirwaren groß wurden und nun eben ... alt sind, geben wir gern weiter, was wir aufgesaugt haben, während wir anderen gegenüberstanden und keine Technologie uns half, Wissenslücken zu füllen oder Unzulänglichkeiten zu überspielen.
"Junge, lass gut sein!"
Ja, Mann.
(*) Termine: Ja, die sind anzahlmäßig sehr begrenzt. Aber das macht die Terminplanung leichter! ;)
Absolut sicher aber ist der Termin des Jahresabschlusskonzerts, schon fast sowas wie Tradition, dieses Jahr am 28.12. und fast nicht überraschenderweise im Cascadas! (Ferdinandstr. 12, 20095 Hamburg). Details folgen.
Nun sind aber der Worte bereits wieder genug gewechseltschrieben, also lass' es Dir bis zum nächsten Mal gut gehen, bleib gesund und uns gewogen.
Bis baldDeine Junns.
PV goes MOB
Wie ja fast keiner weiß, machen wir die Aufnahmen unserer Stücke, die dann irgendwann auf einer CD landen, immer selbst.
In der Regel buchen wir uns dazu eine Woche lang ein Ferienhaus in Dänemark und spielen gemeinsam und teilweise alleine die Instrumente und den Gesang ein.
Das machen wir dann immer so gut wie wir es können und mit der Technik, die uns zur Verfügung steht, ein Sammelsurium unterschiedlicher Meinungen und Erfahrungen, ab und zu mal ein neues Mikrofon oder ein Versuch, zusätzlich zum Sound einer Box das Signal direkt aus dem Verstärker abzugreifen, wilde Experimente mit einer Talkbox, singen im großen oder im kleinen Raum, mit Klick oder ohne, aber alles immer, so wie wir es gerade können oder es mal ausprobieren wollen.
Und dieses Jahr wollten wir mal wissen, was eigentlich passiert, wenn wir mal Profis die Aufnahmen machen lassen...
Dazu haben wir uns ein Wochenende lang im MOB Studio (*Link*) bei Martin und Kim eingemietet und mal die Profis machen lassen. Neben der Tatsache, dass wir die Atmosphäre, das Ambiente und die Professionalität sowie Espresso und Kekse sehr genossen haben, war es natürlich auch schon irgendwie aufregend.
Vorbereitet waren wir eigentlich ganz gut, selten haben wir die Stücke in so wenigen Takes aufgenommen, Nacharbeiten gab's auch an eher unerwarteter Stelle, dafür blieb stattdessen Zeit für kleine Experimente und vor allem den Einsatz des Flügels. Ja, man hört den Unterschied und zwar deutlich, wie ich finde.
Fazit: Es war ein Erlebnis, hat super viel Spaß gemacht, uns für unsere Aufnahmen in Dänemark neuen Input gegeben und für neue CDs (oder Compact Cassetten) neue Möglichkeiten erschlossen. Wahrscheinlich wiederholen wir das, wenn wir genug "Futter" haben.
Wann man das Ergebnis zu hören bekommt? Das dauert noch ein wenig.
Die Aufnahmen haben wir zwar, nun müssen die aber noch abgemischt werden und da sind wir uns noch etwas unschlüssig, wie wo wer wann das passieren soll, vor allem, weil in der Art und Weise, wie das Aufgenommene nun vorliegt, schon mehr Arbeit steckt als bei den Dingern, die wir selber aufgenommen haben.
Aber sei sicher, sobald wir es wissen, wirst Du es hier lesen können.
Bis dahin bleib' gesund und lass' es Dir gutgehen.
Deine Junns.





