News!
Hallo Du!
Passend zur bevorstehenden Jahreszeit lauschten wir heute der Geschichte eines Nussknackers, die allerdings eine völlig andere Entwicklung nahm als erwartet. Höhenangaben wurden nachträglich noch von anderer Stelle (frisch aus Wien eingeflogen) revidiert, aber umhüllt von den Beschreibungen einer mexikanischen Küstenregion erfuhren wir vom Zusammenhang zwischen Schwerkraft, Masse, Höhe, Geschwindigkeit, Viskosität, Massenträgheitsmoment und dem Grund, warum das Leben in der Karibik so gefährlich ist und mussten während des Vortrags schon sehr schmunzeln. Und dass dann noch mutwillig im Strandsand vergrabene Felspartikel dem ohnehin schon geschundenen Protagonisten weiteren Schaden zufügten, wollte auch niemand mehr mit Mitleid bescheiden.
In diesem Zusammenhang könnte, wäre es nicht so ernst, ein anderes Thema des Abends Erleichterung verschaffen, denn einen erheblichen Teil des PRTs nahmen Demenz und Vergessen im Allgemeinen ein.
Wir sind eben auch alle nicht mehr 30, sondern... .... äh, hier...warte...na...ähm... na ja, älter.
Wie auch immer, Teil der Geschichte des "Las Kackalakas", vorgetragen von Nussknacker-Kurt, war eine Anekdote über die Affen, um deren Habitat herum die Hotelanlage gebaut worden war. Und Nussknacker-Kurt berichtete über die Fähigkeiten, die sich diese isolierte Art angeeignet hatte, ein Grund für ihr langes Überleben unter widrigen Umständen, abgeschnitten von der Aussenwelt. Besuchern, die ihren Lebensraum über eine Brücke durchschreiten können, lauern die Primaten auf und entwenden ihnen mühsam beim Früchstücksbuffet gebunkerte Vitaminträger, wie z.B. Bananen, um sie dann zu verspeisen. Also, die Bananen. Die Affen. Na, die Affen verspeisen die Bananen.
Schon irre, was die Evolution so alles hervorbringt.
Ein weiteres Thema war das frecherweise abgesagte Konzert der Band "Selig", die am Tag vor dem geplanten Termin und am Tag nach dem geplanten Termin stimmungsvolle Eindrücke ihrer Auftritte in Hamburg und Köln (oderwoauchimmer) bei Facebook posteten, mit keinem Sterbenswörtchen aber erwähnten, warum, verd----- K---e sie den Termin am Montag in Hamburg einfach strichen. Wir sind jetzt sicher, dass sie wussten, dass wir da sein würden und aufgrund unserer gemeinsamen Vergangenheit in Ahrensburg, Trittau, Bad Oldesloe oder woauchimmer das war, einfach kniffen. Na, mal sehen, ob das Konzert noch nachgeholt wird.
Was mir heute noch auffiel, als Karsten sich verabschiedete: Die in diesem Jahr am häufigsten beim Verabschieden benutzte Grußformel lautete Schönen Urlaub. Das nur am Rande.
Alles Weitere später. Dir erstmal einen schöne Zeit!
Bis zum nächsten Mal
Deine Junns.
Tach auch,
nach einer überraschenden E-Mail-Einladung trafen wir uns heute wesentlich früher als sonst (zumindest teilweise) und fröhnten einem Jahresabschlussgrillen an diesem beschaulichen Spätsommerabend bei (ja, was waren's?) Whatever-Würsten und Bier.
Wir lauschten Krankenhausgeschichten, tauschten uns über Urlaube aus, erfuhren beiläufig von Marcos neuem Auto und genossen den schwindenden Sommer..
Dafür nachträglich noch mal einen herzlichen Dank an Marion und Kuddel.
Ansonsten war es wenig neu und ein bisschen anstrengend, hervorheben muss man wohl Chrischis Kazoo-Solo bei 10000 Meilen.
War wieder mal ein Montag und irgendwie merkte man das auch.
Da wir jetzt zum ersten Mal seit langem wieder eine längere Pause haben werden, bleibt zu hoffen, dass wir das nächste Mal noch irgendwas von dem erinnern, das wir heute gespielt haben. :)
Wie auch immer, bis zum nächsten Mal Dir eine gute Zeit!
Deine Junns.
Hallihallo!
Dank Chrischi gestaltete sich der Anfang des Abends als Bastelstunde. Er hatte seine natürlich schon fertig und zuhause gelassen, aber wir anderen durften unsere Selig-Eintrittskarten-Origami-Arbeiten durchführen.
Begleitet von Gesprächen über Sinn und Unsinn von Jahrgangstreffen und der überraschenden Nachricht, dass Chrischi an einem solchen teilnahm (dass nur er es war, ist wohl eine späte Rache von Frank und Pete) falteten wir also versunken vor uns her und lauschten Geschichten über Start-Up-Millionäre, super erfolgreiche Self-Mades, jung gebliebene Ex-Angebetete, Knutschabende, Morddrohungen, lachten das eine oder andere Mal über die gute alte Zeit und erfuhren, dass es eben auch Menschen gibt, deren Leben nach der Schule "ganz normal" verlief und die auch ohne Haufen Geld auf dem Konto ganz zufrieden sind. Und auch mal, und auch aus diesem Grund nicht zu so einem Jahrgangstreffen gehen.
Musikalisch ist eigentlich nur zu erwähnen, dass "Kurt Matters" einen neuen Anfang und "Kurt II" ein neues Ende hat.
Das ist jetzt nicht allzu aussagekräftig, sollte aber nicht unerwähnt bleiben.
Mehr gibt es eigentlich nicht zu berichten, daher lassen wir das jetzt.
Bis bald mal!
Deine Junns.
Meine Bauchschmerzen lassen leider nicht mehr zu als nur kurz zusammenzufassen, dass heute Flachwitz-Donnerstag zu sein schien und wir uns von einem Lachkrampf zum nächsten kämpften.
Schön war's.
Und sch(m)erzhaft.
Hallo da draußen!
Vermutlich lag es nicht am heißen, trockenen Sommer, vielleicht aber an der Tatsache, dass heute Donnerstag ist, wir waren heute irgendwie alle alle und angestrengt. Da kam uns Kuddels Einladung zum vorproblichen Grillen gerade recht, ein angenehmer, entspannender Auftakt bei leckeren Thüringer und Brot.
Natürlich wurde das Mampfen begleitet von der Diskussion über die Dieselthematik und den daraus resultierenden Konsequenzen für den innerstädtischen Autoverkehr, aber das wollen wir hier nicht allzu sehr vertiefen.
Musikalisch war es heute einigermaßen durchschnittlich, unbedingt hervorzuheben ist aber die Tatsache, dass unsere Textfabrik schon wieder ein neues Werk auf den Markt geworfen hat:"On the line" heißt jetzt "Lass mal gut sein" und, was soll ich sagen: Schöner Text, sehr gut gemacht, Chrischi!
Zum Abschluss des Abends brachte Chrischi noch mal das Thema "Infotext" zur Sprache und neben gedanklichen Ausflügen in die Vergangenheit und die Vorstellung, was wohl passierte, würden wir heute einfach unsere alten Infos verwenden, kamen wir zu dem sensationellen Schluss, was wir wirklich sind:
Eine Band der Superlative!
- BÄM: Die Band ist ein so geheimer Geheimtipp, sie kennt wirklich niemand!
- BÄM: Die Band spielt seit 35 Jahren zusammen und hat noch keinen einzigen Hit und ist somit die Band mit dem geringsten Zeit-Hit-Verhältnis
- BÄM: Die Band spielt fast so lang zusammen wie "Pur", hat aber nur ca. einhundert Auszeichnungen weniger
- BÄM: Die Band hat in der gesamten Zeit ihres Bestehens noch kein einziges Hotelzimmer zerstört!
- BÄM: Es wurde noch kein Mitglied dieser Band verhaftet!
So, bis zum nächsten Mal alles Gute und bleib' elastisch!
Deine Junns!
So, heute war der Auftritt beim "34. Sommerfest der Barsbütteler Vereine und Verbände" in Barsbüttel.
Nach einigen Verzögerungen betraten wir verspätet die bereits durch *Circus Genard* angewärmte Bühne vor der Turnhalle und spielten gegen die untergehende Sonne unser auf ein verlängertes erstes Set verkürztes Programm.
Da der Großteil der ganztägigen Veranstaltung da schon beendet war und wir den Vereinen und Verbänden beim Abbau ihrer Zelte und Stände zusehen konnten, fühlten wir uns gleich wieder sehr geborgen.
Doch irgendwas war anders.
Es gesellten sich Menschen zu uns, wirbelten in rhythmischen Bewegungen vor der Bühne hin und her und schienen dabei Freude zu empfinden. Und auch wenn wir die erneut aufkommende Frage nach "Atemlos" trotz oder eher dank Karstens Gegenfrage "Wenn du singst..." verneinen mussten, stellte sich das Gefühl ein, den Anwesenden würde es Spaß machen, unserer Darbietung beizuwohnen.
Wir fanden's auf jeden Fall richtig gut, hatten eine Menge Spaß, wenig Verspieler und selbst unser Patient hat es, trotz Grenzbelastung, am Ende noch geschaft.
An dieser Stelle möchten wir noch mal ein dickes Dankeschön loswerden, vor allem an die Jungs vom Ton und Licht, das war sehr gute Arbeit!
Ein paar Fotos des Abends findest Du hier.
In naher Zukunft kümmern wir uns dann mal um die herumliegenden Stücke aus Dänemark, Näheres dazu kannst Du demnächst hier lesen.
Bis dahin viel Spaß
Deine Junns.
Olga!
Wie zu erwarten war, starteten wir den Abend mit einer Diskussion über die Geschehnisse rund um und beim G20-Gipfel.
Da wir aber auch der Meinung sind, dass zu dem Thema inzwischen alles gesagt wurde, was auch uns dazu eingefallen ist, müssen wir es an dieser Stelle nicht noch mal wiederholen.
Ganz kurz zusammengefasst wäre es in etwa: "Better luck next time".
Der in der letzten Woche wegen eines Unfalls auf vier Rädern noch angeschlagene Kollege ist größtenteils genesen, wenngleich ihn eine Folgeverletzung plagt. An dieser Stelle sei ihm weiterhin gute Besserung gewünscht und, um im Thema zu bleiben: "Better luck next time".
So, all die äußeren Einschränkungen außer Acht lassend, nun zur Zusammenfassung der Probe:
- "Generalprobe": Heute war Generalprobe für den Auftritt am Sonnabend, hoffentlich jedoch nicht fürs Wetter.
- "Speed-Probe": Ob der Vielzahl der Stücke, die wir bis Sonnabend auf der Reihe haben müssen, spielten wir die Titel heute nur bis zum ersten Refrain. Ein paar Ausnahmen gab es, Stücke, bei denen z.B. das Gitarrensolo nicht sitzt oder aber Teile, mit denen wir immer wieder Probleme haben, erst nach dem ersten Refrain kommen.
- "Kraft-Probe": Es war einigermaßen warm im Keller und wir spielten wieder zwei Stunden (mit einer sehr kurzen Unterbrechung**), was schon ein bisschen an der Kondition nagt. Vor allem die der Stimmbänder und Fingerspitzen.
- "Zwerchfellschmerz": Viele Dinge sorgten heute dafür, dass unsere Zwerchfelle über die Maßen beansprucht wurden.
- Ein von Karsten entdecktes Beleuchtungsfeature, das Farben passend zum Beat ändert, ausgelöst z.B. durch Klatschen, Rufen, Husten, Stickklopfen. Aber nicht einzelne Basstöne. Was auch nach mehreren Versuchen unterschiedlicher Tonhöhe so blieb.
- Eine "Lemmi"-Gedenkeinstellung eines Mikroständers und der aus dieser Einstellung natürlich resultierende Beitrag zum Refrain-Gesang. Na ja, es war eher die erste Silbe, bevor wir uns krümmten
- Die Diskussion über Marcos kurzzeitige Unterbrechung (**), genauer der Ansatz, dass man das Austreten nicht als Pause ansehen kann, wo doch der Vorgang an sich auch eher sportlichen Charakter haben kann (Stichwort: Freestylepinkeln. Mit Bande)
Im ART eröffnete Karsten noch, dass er trotz eines nachmittäglichen Aufstiegsspiels (2. Bundesliga?) auf jeden Fall pünktlich käme, notfalls würde er "abschenken".
Dann gab es noch eine kurze Erörterung darüber, wie man trotz des bei Ryan Air eingesparten Gepäckobolus Pfadfinderausrüstung transportieren könne, was das Bild Marcos eingewickelt in eine Jurte aufbrachte ("Mir ist immer ein bisschen kalt").
Und zu guter Letzt kam noch eine spontane Idee zum Thema Auftrittsplanung auf, die noch ein bisschen reifen muss, aber auf jeden Fall einiges an Potenzial aufbieten kann: Der Auftrittskonfigurator.
Nicht ganz einfach umzusetzen, wir versuchen es aber erstmal, damit Du hier das fertige Ergebnis sehen kannst. Sollten wir es nicht schaffen, holen wir die Beschreibung zu einem späteren Zeitpunkt noch mal nach.
Das war's erstmal von uns, vielleicht ja bis Sonnabend!
Bleib' sauber
Deine Junns.
Hallo da draußen,
die heutige Probe stand unter einem schlechten Stern, beugten wir uns doch (oder eben nicht) dem Diktat einer schweren Verletzung eines Bandmitglieds.
Unter dem Einfluss mehr oder weniger wirksamer Schmerzmittel kämpfte sich der Betroffene durch den Abend und mit schier übermenschlichen Anstrengungen gelang es ihm, ihn auch ohne neue Blessuren hinter sich und uns zu bringen.
Das alles diente letztlich der Vorbereitung auf unseren Auftritt am 15.07. beim Sommerfest in Barsbüttel, aber eben nur mit angezogener Handbremse, denn die Genesung stand natürlich im Vordergrund.
Um den eh Gequälten zu schützen, haben wir auch größtenteils auf den sonst üblichen Einsatz von Witzen und blöden Sprüchen verzichtet, was die Probe zu einer wirklich konzentrierten Angelegenheit machte.
Daher gibt es an dieser Stelle eigentlch auch nicht mehr zu sagen. :)
Außer vielleicht, dass unsere Hamburger Kollegen trotz Einschränkungen des Verkehrs einigermaßen unbehelligt von ausländischen Staatsoberhäuptern ihren Weg in den Süden und wieder zurück hinter sich bringen konnten.
Falls das jemanden interessiert.
Mehr also beim nächsten Mal.
Bis dahin,
Deine Junns.
P.S.: In Ermangelung persönlicher Präsenz auf diesem Weg an den, der bestimmt weiß, wer gemeint ist: Herzlichen Glückwunsch nachträglich!







