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Ein Zwischenruf
Guten Tag.
Als Ergebnis des gestrigen Abends, an dem ich einer Einladung zu einem Geburtstagsumtrunk folgte, der ich auch sehr gern nachkam, muss ich heute mal das Wort in eigener Sache ergreifen.
Wir saßen in kleiner, vertrauter Runde in Marcos Wohnzimmer, als irgendwann der Fall eintrat, dass die musikalische Hintergrundbeschallung verstummte. Einerseits kam dabei ans Licht, dass eine Untermenge der Partnerschaften dieser Kapelle nicht mal ansatzweise vollständig über den aktuellen Status der musikalischen Dichte und Breite des momentanen Repertoirs dieser Band oder den Entwicklungsstand neuer Musikstücke informiert ist, was zur Folge hatte, dass wir uns Aufnahmen aus dem Probenkeller über unzureichend ausgestattete Akustikgeräte anhörten, aber auch visuelle Eindrücke auf einem Bildschirm mit ca. 12cm sichtbarer Diagonale anschauten und darüber hinaus auch noch vormals publizierte Neuauflagen noch älterer Stücke mit seltsamen Rhythmuseinlagen als Diskussionsgrundlage über CD-Inhalt und Kompositionsjahr dienen mussten.
Andererseits, und das ist der eigentliche Punkt, wurde meine Person Ziel offenbar bereits im Vorfeld der Veranstaltung verabredeter Attacken.
Als erstes wurde eine von mir im Vertrauen gegebene Information über das Ende meiner Ablehnung eines vormals von mir wirklich nicht sehr gemochten deutschen Interpreten in Form eines Ratespiels in die Runde getragen, was dann als Startschuss diente, die von mir angeführte Interpretation öffentlich abzukanzeln und mich mit Häme und Spott zu überziehen. Das allein ist kein Problem, halte ich doch jeden für ein Individuum, das auch das Recht hat, einen entgleisten Musikgeschmack oder Mangel an Gespür für den Kern einer Sache zu haben, warum also sollte ich das meinen Gegenübern nicht auch gestern zugestehen?
Damit aber nicht genug!
In konzertierten Aktionen wurde ich mehrfach und auf beinah unkollegiale Weise darauf hingewiesen, dass von mir zugesagte textuelle Bestandteile unseres Liedguts trotz einer beträchtlichen Anzahl an vergangenen Tagen seit eben dieser Zusage noch immer nicht beigebracht wurden.
MIt abfälligen Bemerkungen wie "in Dänemark schreiben wir so einen Text in einer Nacht" oder "in Englisch schreibt sich sowas leichter" wurde versucht, der von mir für diese Aufgaben vereinnahmten Zeit Faulheit oder Inkompetenz als Ursache zuzuschreiben.
Umstände wie die Tatsache, dass beim betreffenden Stück in letzter Zeit mit voller Absicht und in Kenntnis der noch laufenden Arbeiten Strukturänderungen in Form komplett neuer Strophen durchgeführt wurden, stießen auf ablehnendes Desinteresse.
Allein und hilflos mit dem Rücken zu sogar zwei Wänden, nämlich denen der Ecke, in die ich gedrängt wurde, musste ich zusagen, den fertigen Text noch in diesem Jahr bei einem gemeinsamen Nahrungsaufnahmeritual an exponierter Stelle unter vorheriger Einnahme sinnesberauschender Flüssigkeiten ("noch eine Ouzo auf die Haus") öffentlich zu rezitieren!
Auch wenn einige Profis unter uns sowas vielleicht aus dem Ärmel schütteln, auch wenn sie dafür die Dienste Dritter in Anspruch nehmen müssen, um das entsprechende Arbeitsumfeld zu schaffen, gilt das noch lange nicht für alle von uns!
Und daher nutze ich diese Gelegenheit, noch mal klar auszudrücken: So nicht, meine Herren!
Aus meiner Erfahrung lässt sich so etwas nicht erzwingen und wem die Abwesenheit eines Textes für ein Stück, das in seiner vielleicht mal endgültigen Form noch nicht mal aufgenommen ist, so sehr zu schaffen macht, dass die Geduld endet, kann sich ja gern des Texterstellungszuteilungsaufhebverfahrens bedienen, um die Texterei wieder zu vakantieren. Und sich dann aber vermutlich nicht selbst der Aufgabe stellen, sondern wieder den Profi bemühen.
Bitte, wie Sie wünschen, nur zu.
Von meiner Seite ist genug gesagt, es wartet noch Arbeit.
Hochachtungsvoll
Matthias
Bassist & derzeitg beauftragter Texter für "Kalle 2"
N'Abend.
Da uns heute aufgefallen ist, dass wir sie bei der letzten Probe unwissentlich(?) ignoriert haben, mussten wir uns heute natürlich über die Geschehnisse der jüngeren Vergangenheit (Trump, AfD und die weiteren Parallelen zu Europa) austauschen, aber da das hier je nunmal keine politische Plattform ist, behalten wir uns vor, die Ergebnisse dieses Gesprächs vorzuenthalten.
Dafür hast Du sicherlich Verständnis und bist vermutlich sogar ganz dankbar.
Zum eigentlich Sinn dieser Seite zurückkehrend, sei hiermit die kaum in Worte zu fassende Begeisterung über den Umstand ausgedrückt, dass wir auch nach so langer Zeit des gemeinsamen Musizierens und so seltenen Möglichkeiten, gemeinsam dem gemeinsamen Klang unserer Instrumente zu lauschen, offensichtlich trotzdem in der Lage sind, an den genau richtigen Stellen zum genau richtigen Zeitpunkt wiederholt genau das zu tun, was uns so schwer fällt, nämlich nichts! Anders ausgedrückt, wir machten alle gleichzeitig die an unterschiedlichen Stellen im Stück eingeplanten PAUSEN! Und was soll ich sagen? Mann, klingt das schön. Wie gesagt, kaum in Worte zu fassen.
Allerdings bin ich auch realistisch genug, dieses Vorkommnis als das zu sehen, was es ist, nämlich überwiegend einmalig, beim nächsten Probentermin haben wir das bestimmt schon wieder verdrängt. Egal!
Neben diesem unvollendeten spielten oder versuchten wir heute auch mal wieder ältere, u.a. "Can't hide my love!" und "Comin' back". Der Zahn der Zeit geht aber auch an Bassisten nicht spurlos vorbei und sein unerbittlicher Biss hinterließ die eine oder andere Lücke in der Erinnerung an das Akkordkorsett, welche aber mit weiterem Fortschreiten des Songverlaufs immer kleiner wurden.
Wieder so ein Beispiel für "Lasst es uns noch mal spielen" oder "beim nächsten Mal klappt's dann".
Das Afterrehearsalgesabbel wand sich in erster Linie um eine Kurzeinweisung in die Bedienung des Mischpults, die allerdings nicht nur beim Wissbegierigen sondern vor allem beim Auskunft gebenden mehr Fragezeichen als Verständnis hinterließ.
Okay, Kuddel, wird schon schiefgehen!
Ob oder ob nicht und ähnlich spannende Dinge wirst Du beim nächsten Post erfahren! (vielleicht)
Bis dahin,
Deine Junns.
Hallihallo!
Zur heutigen Probe ist musikalisch eigentlich nur zu sagen, dass "(Badap) Da (Welt verkehrt) " heute weniger funkig, dafür aber mit fast vollständigen Pausen klappte. Und Background-Gesang. Sogar mit fast richtigem Text.
Ich würde mal sagen, von dieser Nummer haben wir noch einiges zu erwarten... bleiben wir gespannt.
Dazu kam noch Marcos und Karstens Bericht zum Volbeat-Konzert, den wir an dieser Stelle nicht weiter vertiefen wollen. Es war aber wohl für Fans des Genres ein Erlebnis und Volbeat war wohl wirklich die beste Band des Abends. Ende des Berichts.
Dann folgte noch ein kurzes Gespräch über "Holy Haven" und ein aus meiner Sicht etwas zu detaillierter Bericht über Reisen nach Israel und Folgen von Darmerkrankungen, vor allem in Israel und im Angesicht größerer Auditorien.
Wenig geschmackvoll und auch nicht unbedingt berichtenswert, denn irgendwann im Leben macht vermutlich jeder eine solche Erfahrung und das kann man einem auch nicht abnehmen.
In diesem Sinne, bleib' geschmeidig!
Bis dann dann,
Deine Junns.
Hallo da draußen,
aus Zeitgründen hier nur mal ein kurzer Abriss der heutigen Probe.
Musikalisch mussten wir feststellen, dass wir "Wie die Zeit vergeht" auch echt schlecht spielen können. Nicht sonderlich überraschend, aber dennoch unerwartet.
Bei meinem neuen Lieblingslied "(Badap) Da" (Welt verkehrt) kamen wir dem Verwenden von Pausen heute äußerst nah (Verhältnis ca. 1:2 für gewährte), was wirklich große Lust auf ein "Klappen" macht. Das könnte wirklich echt super werden!
Die nachpröbliche Kommunikation erzeugte einerseits ungläubiges Staunen angesichts der Information, wie hoch sich die Kosten eines Business Class Flugzeug"sitzes" beziffern, andererseits belustigtes Kichern ob der Beschreibung des Marco und Kalle bevorstehenden Besuchs der BarclayCard Arena zum Zweck, sich Volbeat reinzuziehen. Ich will und vor allem kann es hier nicht im Detail wiedergeben, aber Kalle hat das äußerst plastisch und sehr lustig dargestellt.
Schönen Dank noch mal!
Das war's auch schon fast, bis auf die irgendwie peinliche Begleitgeschichte, dass uns die Reihenfolge der Christopher Nolan Dark Knight Filme nicht ganz präsent war, als wir drüber nachdachten.
Aber das, so ist verabredet, werden wir beim nächsten Dänemarkaufenthalt korrigieren.
So lange wirst Du aber nicht warten müssen, versprochen,
In diesem Sinne
bis demnächst
Deine Junns!
Tag da draußen,
Das Vorprobengespräch heute handelte aus gegebenem Anlass von der offensichtlich mangelhaften Musikalität der Hersteller von MRT-Geräten.
Wir mussten heute unabhängig voneinander feststellen, dass es da wohl einigen Nachholbedarf gibt. Obgleich es mir persönlich vorkam, als wäre der Techno dort erfunden worden, gibt es wohl leichte Timingschwierigkeiten, wenn man in einer Praxis landet, die Musik auf den übergebebenen Kopfhörer überträgt. Das stellt einem eingefleischten Schlagzeuger unaufgefordert die Fußnägel auf. Okay, Also, Herr Siemens, bitte stimmen sie die Sounds der Maschine immer auf die eingespielte Musik ab, um Folgeschäden beim Patienten auszuschließen ("Mann, der schleppt ja fürchterlich").
Vielen Dank.
Als dann die Hamburger Junns eintrafen, war es tatsächlich soweit: Wir durften mal testen!
Und zwar this: Stachelberry!
Fazit: Yammi! Lecker! Erfrischend! Fruchtig! Stachelbeerig.
Der Exklusivität des Produkts geschuldet wird es vermutlich das letzte Mal gewesen sein, dass ich das kosten durfte, daher möchte ich hier noch mal klar ausdrücken: Das ist Euch wirklich gut gelungen!
Was war sonst noch?
Au ja, wir bereiten uns offenbar, unbewusst und ungewollt, darauf vor, uns in der noch nicht sehr langen Reihe von Bands einzugliedern, die ihrer vorzeitigen Rente durch das Auffangen möglicher Lücken durch die nächste Generation gegensteuern, Ein erster Schritt fand heute statt:
Leo hat getrommelt!
Klar war das sehr ungewohnt für uns, für Leo bestimmt auch, und der Alte hat dem Jungen natürlich noch nicht alles gezeigt, aber hey, ich persönlich war sehr überrascht! Einmal davon, dass der "Kleine" einfach so, ohne Bescheid zu sagen, erwachsen geworden ist und dann noch, dass er super trommeln kann.
Wer weiß, was noch passiert, wenn Kuddel in seinem Wohnmobil seine Kreise zieht, aber fürs Erste: "Danke! Klasse gemacht!
Mit den musikalischen Überraschungen war es damit noch nicht vorbei, denn es gab instrumentelle Überschneidungen aus ungeahnter Richtung. Am Ende von ichweißnichtmehr mussten wir feststellen, dass Marco nun auch Klavier auf seiner Gitarre spielt. Chrischi meinte nur: "Ich dachte, das war ich, ich war es aber nicht!"
Mensch, was alles passieren kann....
Noch zu erwähnen wäre "(Badapp) Da", heute in einer sehr funkigen und sehr großartigen Version! Das mausert sich langsam zu einer echt bemerkenswerten Nummer. Hit.
Das Nachprobengespräch war dann geprägt von Merchandisingideen für unser neues Lieblingsgetränk.
Was könnte man neben diesem Produkt noch so alles anbieten?
Hier ein paar Kostproben (falls sie unter Ideenmangel leiden, können Sie gern alle ernstgemeinten Anfragen
:
- Das Fuckleberry Kondom
- Das Kackelberry Toilettenpapier
- Die Hackelberry Wodkaschorle
- Das Wackelberry Autogimmick
- Der Dackelkerrie Gassi-Geh-Service
- Die Backellarry Küchenhilfe
- und natürlich das Stachelbärti Kinn
Wie auch immer,
bis demnächst,
Deine Junns.
Ein wenig gedämpft durch zwei Todesfälle im nahen Verwandten- und Bekanntenkreis gingen wir heute anfänglich etwas besinnlicher zur Sache.
Da kam dann ganz zupass, dass Chrischi von seinem neuen zweiten Standbein berichtete, seinem Getränkeimperium, dessen neuestes (und bisher einziges) Produkt sich einem direkten Wettkampf mit anderen, bestimmt weitaus schlechteren, Getränkideen stellt.
Die Internetadresse, auf der man sich die Kontrahenten noch mal ansehen kann, findest Du am Ende dieses Beitrags (und dann auch die Info, dass die Juroren alle bestochen worden sein müssen).
Auf jeden Fall äußerten alle anderen Beteiligten ihre Neugier auf den Geschmack des Getränks und das Unverständnis, dass wir nicht mal die Dritten oder Zehnten gewesen sind, die probieren durften.
Naja, wenn wir dann mal ein Getränk rausbringen, musst Du dann auch so lange warten...
Immerhin wissen wir wie nur wenige, dass dem Getränk zunächst ein anderer Name angedacht war, nun aber heißt es: "Stachelberry"!
Viel Glück Euch dreien damit.
Aus der Welt der Luftfahrt und damit verwandten Themen wusste Karsten noch ein paar Anekdoten zum Besten zu geben, die größtenteils Erklärungen für seine heutige Ablehnung unserer Hopfenkaltschalen waren, nebenbei aber doch einiges über den Arbeitsalltag im Amiland aufklärten (geht's schon wieder los?).
Nicht ganz so aufregend und vor allem weniger gesundheitschädlich war dann noch die kaum amüsante Begebenheit, die eine Verbindung zwischen Matthias' altem Arbeitsplatz und seines Sohns zukünftiger Studienstätte aufzeigte.
Weitestgehend abgelenkt konnten wir dann in dem zu dem Zeitpunkt ansonsten menschenleeren Haus mit Krachdingen starten.
Und da passierte es!
Chrischi zog völlig ohne Vorwarnung einen weiteren Trumpf aus dem Hut!
Um den in den letzten Wochen und Monaten stetig aufgebauten Druck in die richtigen Bahnen, also von ihm weg, zu lenken, tat er das, womit kaum noch jemand gerechnet hatte.
Souverän und fast beiläufig zirkelte er ein bedrucktes DIN A4 Papier aus seiner Tasche und platzierte es auf dem Notenständer!
Und strafte damit alle Zweifler Lügen!
EIN TEXT!
Was für ein Schachzug, was für eine Ausgebufftheit!
Der Titel handelt von einem fehlerhaften Planeten und wird uns wohl noch ein paar Wochen beschäftigen.
Zumindest, wenn es uns gelingt, über dieses einschneidende Erlebnis hinwegzukommen.
Bin noch immer außer Atem.
Dass danach sofort das Thema angeschnitten wurde, für welche beiden Stücke denn nun noch Texte fehlten und wer sie zu schreiben angeboten hatte, bedarf natürlich keiner Erwähnung. Tse. Nun, weiter will ich auf dieses Thema auch gar nicht eingehen.
Nur soviel: Druck hilft nicht jedem, manche brauchen einfach nur Zeit.
Was war noch?
Ein stromloses Stimmgerät und ein blinkender Verstärker.
Bei beidem ist die Ursache unbekannt, wir hoffen aber, diese Zustände waren nur vorübergehend.
Ein kleiner Beitrag einer Arbeitskollegin sei hier aber nicht zurückgehalten, sie sagte nämlich (hier völlig aus dem Zusammenhang gerissen) wörtlich folgendes: "noch scheißer ist ja ..."
Hihi.
Wie auch immer, Dir bis zum nächsten Mal viel Spaß und alles Gute.
Deine Junns.
*Drinkstarter.de*
Hallo, Du da draußen!
Was für eine fruchtlose Anstrengung...
Da ging ja fast nichts zusammen heute. Dafür haben wir eine recht breitgefächerte Auffassung von der Zahl 10, zumindest, wenn sie die Basis des Abstands zwischen Anfang und Ende eines Zwischenteils ist. Das wurde heute einigermaßen deutlich und obwohl wir es abschließend noch ganz gut in den Griff bekamen, sind wir einigermaßen neugierig aufs nächste Mal und was von heute in Erinnerung geblieben ist.
Mir persönlich wird auf jeden Fall in Erinnerung bleiben, was Chrischi zu Kuddels Vorhaben, mit einem Wohnmobil durch die Gegend zu fahren, an eigenen Erfahrungen beisteuern konnte. Dabei ging es weniger um das Herumkriechen an Autobahnsteigungen oder ständigem Ein- und Ausräumen von Gartenequipment sondern vielmehr um so praktische Dinge wie das Beseitigen von Exkrementen. Und zwar alle beteiligten Schritte, also das Verschieben dieser vom produzierenden Organ in das Fahrzeug und dann von dort in dafür vorgesehene Entsorgungseinrichtungen. Eine Kette von Notwendigkeiten, die Chrischis Erlebnissen nach einen Großteil eines solchen Wohnmobilurlaubs in einem ganz anderen, unverklärten Licht darstellt. Und eben nachhaltig in Erinnerung bleibt.
Wo Chrischi mit dem Wohnmobil Urlaub gemacht hat? Keine Ahnung, habe ich vergessen. Siehste? Stimmt!
Die abschließende Unterhaltung ging dann auch mehr um angenehme Erinnerungen, um Kuba und Mauritius, und um das Sinnieren darüber, wo denn wohl zumindest ungefähr unser Haus damals in Julesminde war.
Letzteres haben wir übrigens nicht mehr herausgefunden.
So, das war's für dieses Mal, Dir weiterhin eine schöne Zeit!
Deine Junns.
Irgendwie überschattet vom Begriff "Zielgerade" und irgendwie unangenehmen Gesprächen über den Iran und den Nahen Osten wollen wir für heute nur mal die angenehm überraschenden Fakten nennen, denn "Badapp Da" mutiert zum "(Badapp) Da", wenngleich einzelne unserer Musikanten angedachte Pausen dazu nutzen, sich selbst zu präsentieren. Sollten wir diesen Drang jemals überwinden können, wird das Stück dann wohl nur noch "Da" heißen können.
Dann gab es heute mal einen echten Klassiker, nämlich "Whirly birds", was, allen Unkenrufen zum Trotz, sogar beinah aus dem Stehgreif geklappt hätte. Anders gesagt, hätten wir uns ein zweites Mal getraut, hätte es keine Verspieler mehr gegeben.
Ein weiteres Highlight war "Billy Grunge", heute mächtig trashig, total ungeübt, aber ungemein kraftvoll. Eine gute Möglichkeit, die angestauten Gefühle der Woche in einen positiven Strom zu wandeln.
Ja, für sowas ist dieses Hobby doch wirklich großartig geeignet.
In diesem Sinne, bis bald!
Deine Junns.





